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Der Kaptriel (Burhinus capensis) gehört zu den Regenpfeifferartigen.



07.24.2008

Der  Kaptriel (Burhinus capensis) gehört zu den Regenpfeifferartigen.

Heute hab ich von Beate eine E-Mail zu diesem Bild bekommen:

Hallo Herr Vogel,...
Sie fragen, um was für eine Wachtelart es sich auf dem Foto handelt. Mich hat das auch interessiert und ich habe mal einen Profi gefragt. Dabei kam raus, es handelt sich um gar keine Wachtel, sondern um einen Kaptriel. Wär schön, wenn Sie das in der Bildbeschreibung ändern könnten.

Vielen Dank an Beate - OldSkoolMan hat sich über die Mail sehr gefreut und gleich mal bei Wikipedia gegraben:
Der Kaptriel (Burhinus capensis) gehört zu den Regenpfeifferartigen, ist abends und nachts aktiv. Beheimatet ist er im Buschland Afrikas.

Es ist also keine Wachtel, wie ursprünglich angenommen. Die Beschreibung habe ich dahingehend korrigiert.

Danke Beate.

Bild-Details

Bildgröße: 1024 x 768 Pixel
Dateigröße: 128.98 kbytes
  • Eine Ringeltaube mit ihren Kücken im Nest. Die Ringeltaube brütet dreimal im Jahr ein oder zwei Eier aus. Nach 17 Tagen schlüpfen die Kücken. Eihentlich nahm ich an, Ringeltauben würden unter Naturschutz stehen, lese aber gerade in der Wikipedia, das sie gejagt werden dürfen. Keine Ahnung wozu man Tauben jagen soll, scheinbar gibts aber Leute die das tun. Nunja, jedenfalls sieht so recht possierlich aus, wie sie da so in ihrem Nest hockt und den Ringel-Taubennachwuchs hegt.
  • Die Ringeltaube nochmal etwas größer abgebildet. Fotografiert wurde die Taube mit der Canon EOS 400D und dem Sigma Macroobjektiv 150/2,8 Bildgröße ist 1024x768
  • Da gibts nicht viel zu sagen: Halt das Portrait einer Gans...auch wenn die Gans wie ausgestopft aussieht, sie war mopsfidel und guter Dinge während ich sie fotografierte ;-)
  • Gänsebilder: Hier noch ein Portrait der Gans in Frontalansicht.
  • Gänse: So, hier noch ein etwas größeres Portrait der Gans.
  • Der Kopf einer dunklen, graubraunen Gans.
  • Der Amethyst Glanzstar (lateinische Bezeichnung:  Cinnyricinclus leucogaster) gehört zur Familie der Stare. Dieser hier ist ein Männchen, was man schön an seinem violett metallischem Gefieder erkenn kann. Die Mädels der Glanzstare sind da unscheinbarer. Der Amethyst Glanzstar lebt in Zentralafrika.
  • Eisvogel, Blauflügel Jägerliest aus der Familie der Eisvögel... Die lateinische Bezeichnung ist Dacelo novaeguineae. Hinundwieder wird er auch, wegen seines Rufes - lachender Hans - genannt. Seine Heimat sind die Wälder  Australiens. Jägerlieste leben monogam in einehelichen Gemeinschaften - die Armen ;-)
  • Hier der Eisvogel, der lachende Hans von vorn. Der Jägerliest ernährt sich von Insekten und kleinerem Getier.
  • Storch, Weißstorch...Ein Storch ist ein gerngesehener Gast in heimischen Gefilden, üblicherweise verbindet man mit ihm positive Eigenschaften, nicht zuletzt weil er ja bekanntlich für das Kinderbringen zuständig ist, wie wir alle wissen. Mit lateinischem Namen heißt der Weißstorch Ciconia ciconia. Der Weißstorch ist in Europa recht verbreitet. Zuhause fühlt er sich in Wasserreichen Gegenden, Sümpfen uä.
  • Der  Kaptriel (Burhinus capensis) gehört zu den Regenpfeifferartigen.
  • Heut hab ich mal ein paar Bilder von Flamingos mitgebracht: Hier, auf dem ersten Foto, sieht man eine Gruppe von drei Flamingos im Streiflicht.
  • Mehrere Flamingos in einer Gruppe, einer der hübschen Vögel ist im Vordergrund. Die lateinische Bezeichnung der Flamingos ist Phoenicopteriformes, der wissenschaftliche Name Phoenicopteridae...hoffentlich hab ich hier nix durcheinander gebracht. 1024x768
  • Ein Flamingo steht schlürfend im Wasser und spiegelt sich darin. Das Bild hat etwas beruhigendes...
  • Mit dem Teleobjektiv aufgenommener  Flamingo, der nach Plankton schlürfend im Wasser steht. Der Schnabel der Vögel ist so gebaut, das sie das Plankton aus dem Wasser filtern können. Bedauerlicherweise stand noch ein zweiter Vogel im Hintergrund - das rausretuschieren war mir zu kompliziert, da sich der zweite ja auch noch im Wasser spiegelt.
  • Ähnlich aufgebautes Foto wie die letzten bneiden, dieses hier zeigt eine Gruppe mit drei Flamingos, die beiden im Vordergrund sind scharf abgebildet, der eine etwas weiter hinten stehende, ist etwas diffuser.
  • Großansicht eines Flamingos von der Seite - die Biester sehen aber auch hübsch aus ;-)
  • Ein nicht ganz so gelungenes Portrait eines Flamingos. Man kann gut sehen, wie ledrig der Schnabelansatz ist.
  • Auf einem Bein kann man nicht stehen? Na klar kann man, wie dieser Vertreter der Flamingos vorführt...Flamingos kommen in weiten Teilen der Erde vor (auch Europa), am häufigsten in Afrika und Amerika. Sie leben in großen Kolonien, sind häufig tag- und nachtaktiv und ernähren sich von allerlei Kleingetier, wie Mückenlarven, Schnecken, Kleinkrebse uä. Zur Nahrungsaufnahme ziehen sie ihren hochspezialisierten Schnabel durchs Wasser und filtern die Nahrung heraus.
  • Vogelbild mit einem Rotschenkel, einem heimischen Wasserläufer aus der Familie der Schnepfenvögel.
  • Südlicher Hornrabe - wegen der federlosen, rotumrandeten Augen und des roten Kehlsacks ein Hingucker.

Kommentare

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