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fertig verdrahtete Elektroverteilung, Unterverteilung - ohne Garantie für Richtigkeit



10.09.2006

fertig verdrahtete Elektroverteilung, Unterverteilung - ohne Garantie für Richtigkeit

 

Bild-Details

Bildgröße: 400 x 682 Pixel
Dateigröße: 87.71 kbytes
  • Elektrik Elektro Kabel Klemmverbindungen Pfusch Bau
  • Elektrik im Altbau Pfusch Elektroanlage
  • fertig verdrahtete Elektroverteilung, Unterverteilung - ohne Garantie für Richtigkeit
  • Typische alte Unterverteilung aus einer berliner Plattenbauwohnung, oben alte und neue Fernschaltrelais, unten ein erneuerter Leitungsschutzschalter neben E16 Porzellansicherungssockeln
  • Strommaste für Starkstrom Freileitungen - Sinnbild der Industrialisierung
  • verdrahtete Klemmleiste in der Unterverteilung einer Wohnung
  • Nullschiene und Schutzleiterschiene in einer Unterverteilung
  • Pfusch beim Anschluss eines Elektroherdes - Die Anschlüsse am Elektroherd sind nicht fest angezogen worden und waren lose. An dem dabei aufgetretenen Übergangswiderstand entstand Wärme - große Wärme, wie man sieht
  • die gleichen verbrannten Klemmstellen am Elektroherd nochmal etwas größer
  • fehlerhafte Verdrahtung in der Elektroverteilung -> Der FI-Schalter ist mit Grün-Gelb angeschlossen, statt mit Blau, Drähte teilweise mit Steckklemmen verlängert, statt auf Reihenklemme, der Anschluss für die Stromstossrelais ist zusammen mit der Kammschiene aufgeklemmt - dies kann durch die unterschiedlichen Querschnitte von Kammschiene und Leitung zu losen Klemmverbindungen führen, schlampige Verdrahtung
  • Typische  Unterverteilung wie sie früher in ostdeutschen Plattenbauten für kleinere Wohnungen verwendet wurde - ist auch heute noch in einigen Plattenbauwohnungen zu finden
  • fertig verdrahtete Unterverteilung
  • Telefon Verteilung - Kein Anschluss unter dieser Nummer, Telefonverteiler in einem berliner Mietshaus.  Ja, Ihr lieben Telefonfritzen, bei etwas mehr Sorgfalt könnte man sicher die Störanfälligkeit drastisch verringern. So sieht es jedenfalls aus, als hätten sich sibirische Holzfäller mit 3,8 Promille auf\'m Kessel an der Verdrahtung versucht,...ts ts ts :-)
  • Eine große Verteilung für die hauseigene Anlage von 11-geschossigen Plattenbauten,...links unten der Hauptschalter, darüber die Vorsicherungen, rechts daneben Sicherungen für Treppenlicht, Kellerlicht Außenlicht etc.
  • Ordnung ist das halbe Leben - wir leben schon in der anderen Hälfte: Telefonverteilung in einem berliner Plattenbau
  • Alte Unterverteilung für die hauseigene Anlage in einem QP Plattenbau. Oben sieht man die Klemmleiste mit den Aufreihklemmen, links darunter die Treppenlichtautomaten, rechts davon die Trafos für die 12V Relais-Spannungen in den Wohnungen.
  • Dies ist ein Musterbeispiel für deutsche Handwerkskunst. Auf dem Photo sieht man eine modernisierte Unterverteilung für das Hauslicht in einem berliner Plattenbau.
  • Detailaufnahme eines Strommastes für Überlandleitungen. Strommaste sind so das Sinnbild für Industrialisierung und Elektrifizierung der Industrieländer.
  • Eine verdrahtete Unterverteilung - links oben 12V Fernschaltrelais für das Lich, rechts oben der passende 12V Trafo, unten die Leitungsschutzschalter, D02 Sicherungen für Herd und Fi-Vorsicherung, rechts unten FI Schutzschalter. Zur Verdrahtung möchte ich mich nicht weiter äußern.
  • ...und hier noch eine ähnliche Unterverteilung.
  • Es gibt immer jemanden, der es noch billiger hinkriegt: Hier wurden flache Unterputz-Schalterdosen verwendet und die vorhandene Aluminiumleitung passte nicht mehr unter den Taster - nun steht halt einen Zentimeter aus der Wand raus.

Kommentare

  1. sieht ja so nich schlecht aus, aber man kanns auch übertreiben wer hat aufm bau schon so viel zeit um ne verteilung sooo aussehen zu lassen!!!!

    Kommentar von: Der_DOn - posted on 11.17.2007
  2. Obige Verteilung wurde im Rahmen der Sanierung von Plattenbauwohnungen in Berlin Marzahn gebaut.
    Das Zeitargument ist immer nur die halbe Warheit: Die Auftraggeber können auch sehen, wie was gemacht wird und selbst wenn diese Null Ahnung von Elektrik haben, werden sie wohl den Monteur dieser Verteilung dem der http://www.oldskoolman.de/technik_und_bau/elektrik/hauslichtverteilung.jpg vorziehen, denke ich.

    OldSkoolMan

    Kommentar von: OldSkoolMan - posted on 11.17.2007
  3. Frage: der Nulleiterblock und Erde sind gekoppelt. Ich sehe bei der Zuleitung keinen Nulleiter. Der RCD wird von einem Nulleiter angefahren und eine Leitung geht ab. Woher kommt der N zum RCD und wohin geht der N?

    Kommentar von: Rolf Guttkorn - posted on 01.06.2008
  4. Eines vorweg: Dies ist keine Anleitung zur Installation. Auf den Fotos hier werden lediglich Verteilungen gezeigt, die irgendwo mal fotografiert wurden, was nicht bedeutet, das die Verteilungen korrekt installiert wurden....Die Zuleitung für den Null am FI ist unten angeschlossen, der Weggehende, geht auf die Reihenklemme obendrüber und ist auf eine Sammelschiene gelegt - ist schlecht zu sehen, weil er im Kabelbaum mit eingebunden ist.

    OldSkoolMan

    Kommentar von: OldSkoolMan - posted on 01.06.2008
  5. Das ist mir schon klar^^. Konnte nur im ankommenden Strang kein blaues Kabel entdecken.
    Habe nämlich bei mir das Phänomen, daß der FI fällt, wenn egal welcher Verbraucher in egal welchem Raum eingeschaltet wird (Untervertelung neu, Elektriker ratlos). Was mir bei uns aufgefallen war, daß N und Erde gekoppelt sind (im Zählerkasten. Dort sind auch die Schmelzsicherungen 35A für L1, L2, L3). Wollte deshalb nur ein Vergleichsbild haben.

    Kommentar von: Rolf Guttkorn - posted on 01.06.2008
  6. am besten man trennt alle stromkreise vom fi und schaltet sie nacheinander wieder zu. wenn der fi bei allen stromkreisen auslöst, dann ist er entweder defekt, oder falsch angeschlossen.
    vor dem fi können schutzleiter und nulleiter noch verbunden sein, hinter dem fi müssen sie auf jeden fall getrennt sein, sonst kann es ja nicht funktionieren. der fi soll ja gerade bei fehlerstrom über den schutzleiter auslösen. häufiger fehler ist auch, vor dem fi und hinter dem fi den gleichen null zu benutzen. hinter dem fi muß natürlich ein separater null installiert sein - den meisten verteilungen liegt hierfür ein kleiner nullbock oä. bei.

    Kommentar von: OldSkoolMan - posted on 01.06.2008
  7. Bei unserer Inst wurde von der Vorsicherung ein 5x 10q zur unterverteilung geführt. die Phasen wurden auf einen Hauptschalter gelegt, von diesem Schalter zum FI (Hager 440D), vom FI zu den Automaten. Der N von dem 5x10q direkt auf den FI und dann auf den N-Block gelegt. Im Moment ist der FI demontiert, damit Strom da ist. Die Automaten halten alle.

    Kommentar von: Rolf Guttkorn - posted on 01.06.2008
  8. Was ich zu erwähnen vergaß: die Wohnung wird komplett über FI abgesichert, sämtliche Steckdosen und Lichtleitungen.

    Kommentar von: Rolf Guttkorn - posted on 01.06.2008
  9. ist evtl. in der nullschiene eine brücke zwischen null und schutzleiter - falls ja, muß die raus? der fi-null darf an keiner stelle mit dem schutzleiter zusammenkommen. klemm doch einfach mal alle stromkreise ab - nimmst dir ne steckdose, ein stück 3x1,5 und schliesst nur diese eine steckdose hinter ner sicherung an, nichts sonst. dann steckst mal nen verbraucher mit schukostecker rein (toaster oder kühlschrank oä.) damit hast du dann alle möglichen fehlerquellen in der wohnung ausgeschlossen. wenn das nicht geht, nimmst mal nen anderen fi. ich tippe aber eher auf ne brücke zwischen fi-null und schutzleiter in der verteilung. berichte mal, was draus geworden ist.

    OldSkoolMan

    Kommentar von: OldSkoolMan - posted on 01.07.2008
  10. du mußt anschliessend natürlich kontrollieren, ob der schutzleiter da ist und ob der fi auslöst, wenn er auslösen müßte. nicht das du einfach den schutzleiter abklemmst - das ist lebensgefährlich.

    ...weiß ja nicht, was du so über elektrik weißt - im zweifelsfall immer einen fachmann hinzuziehen. OldSkoolMan

    Kommentar von: OldSkoolMan - posted on 01.07.2008
  11. Ich habe heute sämtliche Steckdosen und Verteiler auf Brücke untersucht; da ich den Elektroherd in Verdacht hatte, diesen auch...Fehlanzeige. Daraufhin habe ich mir die Unterverteilung vorgenommen. Brücke zwischen FI-Null und Schutzleiter nicht vorhanden, sämtlilche Null hinter FI auf Sammelschiene. Die Zuleitung ging zu Hauptschalter, von dort von unten in den FI. Der Null hingegen wurde von oben eingespeist. Also L1, L2, L3 von oben in FI gelegt, mit Phasenschiene die Automaten und FI verbunden...funktioniert. FI fällt nicht bei Belastung. Würde Dir gerne ein Foto senden. Übrigends: Deine Fotos, ein wenig Logic und Geduld haben geholfen. Danke!

    Kommentar von: Rolf Guttkorn - posted on 01.07.2008
  12. nunja, das du weißt, wie man einen fi anschliesst, habe ich mal vorausgesetzt, sonst solltest du nicht daran herumwerkeln. löse auf jeden fall mal den fi aus, wenn du kein messgerät hast, so mindestens mit einem lastprüfer. raten würde ich in jedem fall, einen elektriker hinzuzuziehen, der das mal durchmisst: nichts ist gefährlicher, als eine vermeintliche sicherheit. die fotos hier sind absolut keine anleitung zum selberbauen - hier sind auch fotos von falsch verdrahteten verteilungen etc. zu finden - also -> nicht nachmachen!!! OldSkoolMan
    PS: wenn du noch ein foto machst, kannst es mir gern per e-mail schicken, ich setz es dann mit hier mit rein. e-mail steht im impressum

    Kommentar von: OldSkoolMan - posted on 01.07.2008
  13. Das war ein "Elektriker" gewesen! Ich schick Dir mal noch ein paar Fotos, die ein "Elektriker" einer Wohnungsgenossenschaft verbrochen hat.
    Da habe ich auch die Fehler beseitigen müssen. Ich war nur unsicher, wg. des Anschlusses des FI. Bin nicht lebensmüde^^; dies ist nicht mein Erstlingswerk.

    Kommentar von: Rolf Guttkorn - posted on 01.07.2008
  14. Wer baut denn da die Leitungsschutzschalter so schief ein?
    Seit wann löst der Fehlerstromschutzleiter bei Fehlerstrom
    über den Schutzleiter aus?
    Der FI ist ein Differenzstromschalter!

    Kommentar von: Xtal1 - posted on 02.04.2008
  15. "Seit wann löst der Fehlerstromschutzleiter bei Fehlerstrom über den Schutzleiter aus?" Der "Fehlerstromschutzleiter" löst überhaupt nicht aus, dies ist ein Fantasiebegriff. Ich nehme mal an, du meinst einen Fehlerstromschutzschalter. Wenn zwischen Phase und Schutzleiter eine Last geschaltet wird bzw. ein Körperschluss auftritt, dann löst der FI-Schalter aus. Warum er dann auslöst, war nicht Inhalt des Gesprächs. Nochmal für ALLE: Dies ist eine Fotoseite, hier werden Fotos gezeigt, ob gute oder schlechte, das sei mal dahingestellt, dies ist aber ganz sicher kein Elektrikerforum - da bist du hier falsch, Xtal1. Es wundert mich also, das du die "schief" eingebauten Automaten und die Kommentare bemängelst und nicht das wirklich miese Foto, zumal es hier auch noch Fotos von wirklich mies gebauten Verteilungen gibt. Ein Schelm, der böses dabei denkt ;-)
    OldSkoolMan

    Kommentar von: OldSkoolMan - posted on 02.04.2008
  16. Hallo, was sind das teilweise für "fachfremde" Kommentare. Der Nulleiter ist doch deutlich zu erkennen. Er kommt grün-gelb gestreift aus der Zuleitung und ist saubergebogen bis oben auf den Nullblock (grün) geführt. Vom Nullblock wird mit einer Brücke ein separater Neutralleiterblock angefahren. Von diesem geht dann ein Neutralleiter links runter zum FI. Oben kommt der sekundärseitige Neutralleiter heraus und führt zu den Reihenklemmen.

    Merkwürdig finde ich hier etwas ganz anderes:
    Für mich stellt sich die Frage, weshalb gibt es hier überhaupt noch ein TN-C-System mit Nulleiter. Mittlerweile installiert man doch allerorts separate Neutral- und Schutzleiter und vorallem Drehstrom!! Ok, nehmen wir das TN-C-System in der Zuleitung mal hin, weshalb gibt es hier überhaupt noch Stromkreise, die nicht über den FI geführt werden?? Was soll das?

    Außer dass die handwerkliche Ausführung hier sehr vorbildlich ist, ist es fachlich sehr sehr billig!

    Kommentar von: Funkenschlosser - posted on 06.10.2008
  17. Es handelt sich hier um eine Verteilung in einem teilsanierten berliner Plattenbau. Ob Drehstrom oder nicht, entscheidet der Autraggeber - irgendjemand muß die ganze Sache ja bezahlen. Den Wohnbereich über FI abzusichern, macht für mich keinen Sinn: Wenn wirklich mal im Bad die Waschmaschine ausläuft, ist Schluss mit Fussballgucken im Wohnzimmer. Grüße aus Berlin, OldSkoolMan

    Kommentar von: OldSkoolMan - posted on 06.10.2008
  18. Für den Fall sieht man eben zwei getrennte FIs. Es ist unverantwortlich in der heutigen Zeit, Stromkreise in Wohnbereichen ohne FI zu installieren. Sobald Steckdosen enthalten sind, ist es mittlerweile ja (endlich) auch ein Regelverstoß (DIN VDE 0100-410:2007-06).

    Kommentar von: Funkenschlosser - posted on 06.11.2008
  19. @Funkenschlosser: Nunja, dies stimmt...teilweise. DIN VDE 0100-410:2007-06 wurde im Juni 2007 eingführt, das Foto ist aus 2006, die Verteilung also älter. Ausserdem erlaubt DIN VDE 0100-410:2007-06 meines Wissens, noch bis Februar 2009 das Arbeiten nach der alten Vorschrift DIN VDE 0100-410:1997-01. (Aber da will ich mich mal nicht zuweit aus dem Fenster lehnen). Einen schönen Tag wünscht Euch der OldSkoolMan
    PS: Wobei ich Dir natürlich bezüglich des zweiten FI uneingeschränkt Recht geben muß.

    Kommentar von: OldSkoolMan - posted on 06.12.2008
  20. Viel zu viele Kabelbinder. Das geht auch ohne!!!

    Kommentar von: Eichhof - posted on 08.30.2009
  21. Bildtechnisch:
    Schlechtes Motiv gewählt.
    Man erkennt viele einzelheiten des Bildes nicht deshalb
    würde es nach Schulnoten von mir eine 4 bekommen
    Fachlich:
    2 FIs wären toll aber so auch akzeptabel da die geltenden
    Normen eingehalten wurden.
    Handwerklich:
    Klasse gearbeitet keine Mängel.
    (ok der FI ist krumm aber man kann wirklich drüber weg sehen)

    Kommentar von: paddy - posted on 06.17.2010
  22. Ja, Paddy, da muß ich mich Deiner Meinung anschließen: Rein bildtechnisch ist es wohl nicht so der Bringer und 2 FIs wären wohl auch besser...und das der FI schief drin sitzt, nunja, ...

    LG
    OSM

    Kommentar von: OldSkoolMan - posted on 06.18.2010
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