Als Bildrauschen bezeichnet man das Vorhandensein von Störpixeln im Foto, die der kamerainternen Bildverarbeitung zuzuschreiben sind und nicht ins Bild gehören. Sichtbar wird das Rauschen vor allem in homogenen Flächen. Man unterscheidet zwischen Farbrauschen und Helligkeitsrauschen. Vergleichbar ist das Rauschen in der digitalen Fotografie mit der Filmkörnung aus der Analogfotografie.
Durch das Erhöhen von
Isowerten, also der Erhöhung der Lichtempfindlichkeit, wird auch das Bildrauschen verstärkt - ein Qualitätsmerkmal für digitale Kameras ist der Umgang mit diesem Rauschen.
Um dem unerwünschten Rauschen nachträglich zu begegnen, gibt es verschiedene Software-Hilfsmittel. Ich selbst nutze zur Milderung des Rauschens oft
NeatImage.